es waren die "asterix"-hefte, die mich auf die idee brachten, einmal näher hinzuschauen, welches leben sich in "grenzgebieten" abspielt. rot-unterbrochene linien, wie in den berühmten comics fand ich nicht vor, dafür aber stille, besondere und jene orte, die einen zeitlosen, zugleich vergänglichen raum öffnen. er knüpft unweigerlich an die geschichte an, aus der er entstand. diese territorialen grenzen sind zeugen von krieg und frieden. manches mal fand ich überaus populäre orte vor, dann wieder solche, die scheinbar noch nie jemand betrat.