Zur Corona Pandemie rät die leitende Oberärztin einer Kölner Notfallambulanz, zu Hause zu bleiben, um sich und alle anderen zu schützen. Die Klinik hat vor der Notfallaufnahme ein Zelt aufgebaut, durch das alle Patienten müssen, bevor sie das Haus betreten. Damit sollen nicht ansteckende und ansteckende Patienten von einander getrennt werden. Über das Triagezelt berichtete ich im Rahmen meiner fotojournalistischen Arbeit, der Besuch war am 19. März.

 

Fotojournalistische Arbeit gewährleiste ich mit Teleobjektiven und einem Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern, in der Regel weitaus mehr. Alles andere wird per Mail oder telefonisch besprochen. Dasselbe gilt für den Privatbereich, dort werden zusätzlich Online-Plattformen genutzt. Wenn für jemanden einkauft wird, kommt die Liste per Telefon oder online. Anschließend werden die Sachen vor die Tür gestellt. Ein Distanz-Plausch sollte immer möglich sein.

 

Bleiben Sie gesund!

 

PS: Ich finde es angebracht, sich jetzt bei Ärzten, Schwestern, Pflegern, Feuerwehrleuten, Polizisten, Supermarktmitarbeitern, Post- und Lieferboten, LKW-Fahrern, Fahrern von Zügen und Bussen usw. - bei allen zu bedanken, die für uns sorgen.

portfolio

Meine Corekompetenzen: Ich gestalte Ideen und fotografiere Menschen im Kontext des Geschehens.

"Bilder berühren und erreichen das Herz auf direktem Weg. Als Fotograf liebe ich es, zu Entdecken, mich auf neue Situationen einzustellen, aus der Umgebung und den Menschen heraus, Ideen und Bilder zu gestalten. Ich schaffe gern etwas Neues."